Dell Latitude 5511 gebraucht kaufen

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Das Dell Latitude 5511 im Test: Ein Wolf im Business-Schafspelz? Schnapp dir diesen Power-Deal!

Hast du schon mal ein Auto gesehen, das von außen aussieht wie ein langweiliger Familienkombi, aber unter der Haube den Motor eines Sportwagens versteckt hat? Genau so fühlt es sich an, wenn man das Dell Latitude 5511 zum ersten Mal aufklappt. Auf den ersten Blick ist es nur ein weiteres, graues "Business-Notebook" – unauffällig, solide, fast schon bieder. Aber lass dich nicht täuschen!

In diesem Artikel nehmen wir dieses Stück Hardware komplett auseinander. Wir schauen nicht nur auf die nackten Zahlen, sondern fühlen dem Gerät auf den Zahn: Wie schlägt es sich im echten Arbeitsalltag? Ist es heute, wo es oft als Refurbished-Schnäppchen zu haben ist, immer noch sein Geld wert? Hol dir einen Kaffee, lehn dich zurück und lass uns eintauchen in die Welt der H-Klasse-Prozessoren und robusten Gehäuse.

Einführung: Warum dieses Notebook mehr ist als nur graues Plastik

Stell dir vor, du sitzt in einem Meeting. Neben dir glänzen die dünnen Ultrabooks aus Aluminium, die so flach sind, dass sie beim scharfen Hinsehen zerbrechen könnten. Und dann packst du das Latitude 5511 aus. Es ist dicker. Es ist schwerer. Aber wenn die anderen nach Adaptern suchen, um ihren Beamer anzuschließen, grinst du nur und steckst das HDMI-Kabel direkt ein.

Das Dell Latitude 5511 stammt aus einer Zeit (ca. 2020/2021), in der Dell beschloss, die Grenzen zwischen der Standard-Office-Klasse und den mobilen Workstations etwas aufzuweichen. Es ist kein schickes Lifestyle-Produkt. Es ist ein Werkzeug. Und wie bei jedem guten Werkzeug geht es hier um Funktion vor Form.

Zielgruppe: Für wen wurde dieses Biest gebaut?

Bist du jemand, der den ganzen Tag nur E-Mails schreibt und ab und zu ein YouTube-Video schaut? Dann ist das 5511 vermutlich Overkill für dich – und vielleicht auch zu schwer.

Dieses Gerät richtet sich an:

  • Daten-Jongleure, deren Excel-Tabellen so groß sind, dass normale Laptops einfrieren.

  • Entwickler, die unterwegs Code kompilieren müssen und CPU-Power brauchen.

  • Studenten technischer Studiengänge, die ein robustes Gerät suchen, das auch mal einen Stoß im Rucksack verträgt.

Es ist für Leute, die Leistung brauchen, aber nicht das Budget für eine sündhaft teure Dell Precision Workstation haben.

Dell Latitude 5511 Vorderseite

Design und Verarbeitung: Der Panzer im Büro

Nehmen wir das Gerät mal in die Hand. Das Erste, was auffällt: Es fühlt sich dicht an. Dell verwendet hier einen Kunststoff-Mix, der teilweise mit Carbonfaser verstärkt ist. Es ist nicht dieses billige Plastik, das knarzt, wenn man es böse anschaut. Nein, das hier ist "Polymer-Beton".

Das Gehäuse ist mattgrau und verzeiht Fingerabdrücke deutlich besser als so manches Klavierlack-Finish. Die Scharniere? Fest wie ein Handschlag von Arnold Schwarzenegger. Du kannst den Deckel mit einer Hand öffnen, ohne dass die Basis abhebt? Meistens nicht ganz, aber dafür wackelt der Bildschirm auch nicht wie ein Lämmerschwanz, wenn du im Zug tippst.

Anschlüsse satt: Warum du deine Dongles verbrennen kannst

In einer Welt, in der Apple und Co. uns einreden wollen, dass ein einziger USB-C-Port für alles reicht, ist das Latitude 5511 eine Offenbarung. Schau dir diese Seitenleisten an – das ist wie ein Schweizer Taschenmesser:

  • Links: Ein echter Thunderbolt 3 Port (Power Delivery & DisplayPort), ein USB-A 3.2 Port und – Trommelwirbel – ein SmartCard Reader (optional).

  • Rechts: Noch zwei USB-A Ports, ein HDMI 2.0 Port (!), ein ausklappbarer RJ45 Ethernet-Port, ein microSD-Slot und die Audio-Kombi-Buchse.

Warum ist HDMI 2.0 wichtig?

Viele Laptops dieser Ära hatten nur HDMI 1.4. Das 5511 kann über HDMI 4K-Monitore mit flüssigen 60Hz ansteuern. Das ist ein Gamechanger für Multitasking am großen Screen.

Unter der Haube: Die H-Serie macht den Unterschied

Hier kommen wir zum Kern der Sache. Warum heißt es 5511 und nicht 5510? Der kleine Unterschied in der Zahl markiert einen riesigen Sprung in der Philosophie.

Das 5510 nutzt Intel U-Prozessoren (z.B. i5-10310U). Das sind die Energiesparer. Das 5511 hingegen nutzt die H-Serie (z.B. i5-10400H oder i7-10850H). Das sind Hochleistungsprozessoren mit einer TDP von bis zu 45 Watt (im Gegensatz zu den 15 Watt der U-Serie).

Performance im Alltag: Wenn Excel anfängt zu schwitzen (oder eben nicht)

Was bedeutet das für dich? Stell dir den U-Prozessor als einen Marathonläufer vor – ausdauernd, effizient, aber kein Sprinter. Der H-Prozessor im 5511 ist ein Bodybuilder. Er frisst mehr Energie, aber wenn du ihm eine schwere Last gibst (wie das Entpacken riesiger ZIP-Dateien, Videokonvertierung oder komplexe Berechnungen), hebt er sie, ohne mit der Wimper zu zucken.

Im Alltag fühlt sich das System extrem "snappy" an. Programme starten sofort. Multitasking mit 20 Chrome-Tabs und einer virtuellen Maschine im Hintergrund? Das 5511 lacht darüber nur müde.

Dell Latitude 5511 Vorne

Grafik und Gaming: Bitte keine Wunder erwarten

Bleiben wir realistisch. Trotz der starken CPU ist das 5511 kein Gaming-Laptop. Die meisten Modelle kommen mit der integrierten Intel UHD Graphics 630. Manche haben eine dedizierte NVIDIA GeForce MX250, aber selbst die reißt keine Bäume aus.

Kannst du darauf League of Legends oder CS:GO auf niedrigen Einstellungen in der Mittagspause spielen? Ja, absolut. Kannst du Cyberpunk 2077 spielen? Nur, wenn du eine Diashow genießen möchtest. Dieses Notebook ist zum Arbeiten da, nicht zum Zocken.

Das Display: Die Achillesferse oder ausreichend?

Hier muss ich ehrlich mit dir sein: Dell verbaut in der 5000er Serie oft Panels, die... "zweckmäßig" sind. Die Standard-Full-HD-Bildschirme haben oft nur 220 bis 250 Nits Helligkeit und decken den sRGB-Farbraum nur zu ca. 50-60% ab.

Was heißt das auf Deutsch?

  • Drinnen im Büro: Alles super. Mattes Display, keine Reflexionen, scharf genug.

  • Draußen in der Sonne: Vergiss es. Du wirst mehr dein eigenes Gesicht sehen als deine E-Mails.

  • Für Grafikdesigner: Finger weg! Die Farben sind nicht akkurat genug für professionelle Bildbearbeitung. Für Excel-Zellen ist das Rot rot genug, aber für Photoshop reicht es nicht.

Eingabegeräte: Ein Fest für Vielschreiber

Wenn du Autor, Programmierer oder einfach ein Vieltipper bist, wirst du Dell lieben. Die Tastatur des Latitude 5511 ist hervorragend. Die Tasten haben einen ordentlichen Hubweg (nicht so flach wie bei modernen MacBooks) und einen knackigen Druckpunkt. Es gibt einen vollwertigen Ziffernblock – ein Segen für Buchhalter!

Der Trackpoint: Ein Relikt oder ein Geheimtipp?

Ja, das 5511 hat (in vielen Konfigurationen) diesen kleinen "Knubbel" zwischen den Tasten G, H und B, ähnlich wie bei den ThinkPads. Dell nennt das "Dual Pointing". Die meisten ignorieren ihn, aber wenn du dich einmal daran gewöhnt hast, die Maus zu bewegen, ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen, willst du nie wieder zurück. Dazu gibt es echte Maustasten unter der Leertaste – haptisches Feedback, das man heute oft schmerzlich vermisst.

Aufrüstbarkeit: Schrauber-Träume werden wahr

Das ist der Punkt, an dem das Latitude 5511 die Konkurrenz in den Schatten stellt. Dreh ein paar Schrauben am Boden heraus, nimm die Platte ab und siehe da:

  • 2 RAM-Slots: Du kannst bis zu 64 GB DDR4 Speicher einbauen. Ja, Vierundsechzig!

  • M.2 Slot: Platz für eine schnelle NVMe SSD.

  • 2.5 Zoll Schacht: In Modellen mit dem kleineren Akku hast du sogar Platz für eine zweite Festplatte (SATA).

In einer Zeit, in der fast alles verlötet ist, ist diese Wartungsfreundlichkeit Gold wert. Du kaufst das Gerät heute günstig mit 8 GB RAM und rüstest es morgen für kleines Geld auf 32 GB auf.

Dell Latitude 5511 seitlich

Akkulaufzeit und Thermik: Der Preis der Leistung

Erinnerst du dich an den Bodybuilder-Vergleich beim Prozessor? Bodybuilder müssen viel essen. Die H-Serie-CPUs ziehen Strom. Mit dem Standard 51 Wh Akku kommst du vielleicht auf 4 bis 5 Stunden reale Arbeitszeit. Mit dem größeren 68 Wh oder 97 Wh Akku (falls verbaut) sieht es besser aus (7-9 Stunden), aber erwarte keine Wunder wie bei einem MacBook Air M1.

Und die Hitze?

Wo viel Leistung ist, ist auch Wärme. Der Lüfter des 5511 springt öfter an als bei einem Ultrabook. Er ist nicht störend laut (kein Düsenjet), aber er ist präsent – ein beständiges Rauschen, das dir sagt: "Ich arbeite gerade hart für dich."

Dell Latitude 5511 vs. 5510: Der entscheidende Unterschied

Viele Käufer stehen vor der Wahl. Hier ist die Faustregel:

  1. Nimm das 5510, wenn dir Akkulaufzeit wichtiger ist als rohe Rechenpower und du das Gerät oft ohne Netzteil nutzt.

  2. Nimm das 5511, wenn das Notebook meistens am Strom hängt (Dockingstation) und du Performance brauchst, die auch in 3 Jahren noch ausreicht.

Sicherheitsfeatures: Fort Knox für deine Daten

Da es ein Business-Gerät ist, geizt Dell nicht mit Sicherheit:

  • Physischer Webcam-Shutter: Ein kleiner Schieberegler vor der Kamera. Kein Klebeband mehr nötig!

  • IR-Kamera: Funktioniert mit Windows Hello. Deckel auf, Gesicht erkannt, eingeloggt.

  • Fingerabdrucksensor: Oft im Power-Button integriert. Schnell und zuverlässig.

  • Dell Optimizer: Eine KI-Software, die lernt, wie du arbeitest und Apps schneller startet oder Hintergrundgeräusche bei Calls filtert.

Lohnt sich der Kauf eines Refurbished-Modells heute noch?

Ein klares: JA!

Da Unternehmen diese Geräte oft nach 3 Jahren Leasing abstoßen, fluten sie gerade den Refurbished-Markt. Du bekommst ein Gerät, das neu über 1.500 € gekostet hat, oft für einen Bruchteil des Preises (oft zwischen 350 € und 500 €).

Du kriegst eine Verarbeitungsqualität, die jedes 500-Euro-Neugerät aus dem Supermarkt wie Spielzeug aussehen lässt. Wenn du mit dem etwas höheren Gewicht und dem mittelmäßigen Display leben kannst, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar.

Fazit: Kaufen oder Laufen?

Das Dell Latitude 5511 ist kein Notebook für Ästheten oder Leichtgewichts-Fetischisten. Es ist ein Arbeitspferd. Es ist der zuverlässige Volvo unter den Laptops: Eckig, sicher, stark und hält vermutlich ewig.

Wenn du ein robustes, extrem leistungsstarkes Notebook mit fantastischer Tastatur und vielen Anschlüssen suchst – und bereit bist, dafür ein paar Gramm mehr zu tragen – dann schlag zu. Es ist eines der letzten großen, aufrüstbaren Business-Notebooks seiner Art.

Meine Empfehlung: Such dir ein Modell mit dem i7-Prozessor und dem großen Akku, steck noch etwas RAM rein, und du hast eine Maschine, die dich die nächsten 4-5 Jahre nicht im Stich lassen wird.

Dell Latitude 5511 Rückseite


Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich das Dell Latitude 5511 über USB-C laden?

Ja! Der Thunderbolt 3 Port an der linken Seite unterstützt Power Delivery. Du kannst also ein modernes USB-C-Dock oder ein universelles USB-C-Netzteil (mindestens 65W, besser 90W empfohlen wegen der H-CPU) verwenden.

Ist das Dell Latitude 5511 Windows 11 kompatibel?

Absolut. Da es mit Intel Prozessoren der 10. Generation ausgestattet ist und über TPM 2.0 verfügt, erfüllt es alle offiziellen Anforderungen von Microsoft für das Windows 11 Upgrade ohne Tricksereien.

Wie laut wird das Notebook unter Volllast?

Da die H-Serie-Prozessoren mehr Abwärme produzieren, muss der Lüfter arbeiten. Unter Volllast ist ein deutliches Rauschen hörbar. Im normalen Office-Betrieb (Surfen, Word) bleibt es jedoch meistens still oder säuselt nur sehr leise vor sich hin.

Kann ich mit dem Latitude 5511 Bild- oder Videobearbeitung machen?

Leistungstechnisch: Ja, die CPU packt das locker (besonders der i7 mit 6 Kernen). Aber: Das Display ist der limitierende Faktor. Wenn du farbkritische Arbeiten machst, solltest du unbedingt einen externen Monitor anschließen, da das interne Panel oft keine hohe Farbtreue bietet.

Was ist der häufigste Defekt oder das größte Problem bei diesem Modell?

Einige Nutzer berichten von "Coil Whine" (Spulenfiepen) – einem leisen elektronischen Zirpen bei Stille. Außerdem neigen die Geräte aufgrund der starken CPU dazu, im Akkubetrieb die Leistung etwas zu drosseln, um Energie zu sparen. Man sollte also die Energieeinstellungen im "Dell Power Manager" prüfen.